Bereits seit einiger Zeit versuche ich mit Evernote zu arbeiten, was unter bestimmten Bedingungen für manche Zwecke auch ganz anständig funktioniert. Allerdings benötige ich eigentlich nur eine ganz simple ToDo-Liste bzw. einen simplen Aufgabenplaner. Ich möchte z.B. einfach nur irgendwo meine Blog-Post-Ideen sammeln und nach dem Abarbeiten als erledigt markieren.
Ich plane keine großen Projekte und benötige auch nicht 25 verschiedene Erinnerungsfunktionen oder gar ein Zeitmanegement-System. Bisher fand ich bei meinen (nebenläufigen) Recherchen nach einem solchem simplen Programm immer nur große und komplizierte Lösungen. Und je mehr ich suchte, desto mehr Schnick Schnack enthielten die Programme, die ich in den weiten des Netzes fand. Mehr…
Vor ein paar Tagen habe ich ja meine digitale Rückkehr verkündet und fing an, wieder etwas Leben in meinem Blog zu bringen, in anderen Blogs zu kommentieren und auch bei Twitter schaue ich zwischendurch immer mal wieder rein.
Nun ist es so, dass ich derzeit Urlaub habe und mir einfach die Zeit dafür nehme mich um meinen Blog zu kümmern und ein paar digitale soziale Kontakte zu pflegen. Nicht, dass ich außerhalb meines Urlaubs keine Zeit dafür hätte, aber irgendwie habe ich ein Zeit-Lust-Problem, was zur totalen Unproduktivität, nicht nur im Bezug auf dieses Blog, führt. Das ist natürlich ein selbst gemachtes Problem, ein Teufelskreis geradezu, aus dem ich einen Weg heraus suche, damit mein Blog auch nach meinem Urlaub am Leben bleibt. Mehr…
Eine Woche Urlaub liegt nun hinter mir und ich hatte mir für diese Zeit ein paar Dinge vorgenommen, die eigentlich schon längst hätten erledigt sein müssen. Aber 1. kommt es anders, als man meistens 2. denkt. Geschafft habe ich von meiner Liste nur einen einzigen Punkt und das auch nur, weil ich tatkräftige Hilfe hatte.
Nachdem sich bereits am vergangenen Freitag herausstellte, dass ich in meinem Urlaub noch einen Tag (am Dienstag) darf, musste ich notgedrungen meine ganze Planung über den Haufen schmeißen und erst einmal ein paar Termine umlegen, so gut das auf die Schnelle noch ging.
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… arbeiten, dann habe ich das erste Mal in meinem neuen Job Urlaub. Eine ganze Woche lang darf ich mich dann erholen, ausspannen und meine Freizeit genießen.
Bevor ihr jetzt allerdings in Neid ausbrecht, will ich Euch auch erzählen, auf welche Art und Weise ich mich erhole und meine Freizeit genieße. Nach fast einem Jahr Arbeitslosigkeit und dann nur rund 3 Monat arbeiten, erlaubt die Urlaubskasse nicht allzu große Sprünge, so dass ich mich in erster Linie in Bad-Mein-Heim aufhalten werde.
Da ich nicht der Mensch bin, der eine ganze Woche nur auf seinen Allerwertesten herumsitzt, habe ich mir für meine Urlaubswoche folgende Kleinigkeiten vorgenommen: Mehr…
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