Ob nun nur das Licht kurz flackert, der Strom komplett ausfällt oder gar diverse elektronische Geräte gleich “Rauchzeichen geben” – irgendetwas davon haben die meisten von uns bestimmt schon erlebt. Grund dafür muss aber nicht immer ein Gewitter sein, denn Stromausfälle und so genannte Netzschwankungen treten auch im ganz normalen Alltag auf. Sei es, ob ein Bagger die Leitung kappt oder der Energieversorger irgendetwas um- oder abschaltet um z.B. Wartungsarbeiten durchzuführen oder auch nur die eigene Sicherung zu Hause auslöst.
Vorgestern hat es einen Bekannten von mir im Nachbarort erwischt. Mitten in der Nacht schlug in unmittelbarer Nähe der Blitz ein und am nächsten Morgen gab es eine große Überraschung: Neben 2 relativ neuen PCs hat es auch noch einen Laserdrucker, den DSL-Router und diverse Kleingeräte zerlegt. Für jemanden, der mit und im Internet sein täglich Brot verdient, ist dies wohl der Super-Gau. Nun gut, zahl ja die Versicherung, aber den Ärger und die Lauferei, die man damit hat ist schon etwas anderes. Mehr…
Bei Tanja bin ich vor ein paar Tagen über den Artikel Meine PC-Geschichte gestolpert, der mich in eine nostalgische Schwärmerei in den Erinnerungen meiner Computer-Vergangenheit versetzt hat.
Also greife ich mal hier Tanja Empfehlung auf und beteilige mich an Willis Stöckchen “Wie teuer war dein erster PC?” Aber welchen ersten PC nehme ich denn da? Den ersten PC, den ich jemals besessen habe, den ersten, den ich gebraucht gekauft habe oder den ersten, den ich mir funkel-niegel-nagel-neu gekauft habe? Und wozu zählt ein Rechner, der zwar MS-DOS-kompatibel ist, aber nicht wirklich ein PC ist?
Ein schwieriges Thema. Aber da ich bereits in nostalgischer Stimmung bin, hier einfach mal die Anfänge meiner Computer-Historie: Mehr…
Es vergeht kein Tag, an dem im Internet nicht irgendwo das Thema Datenschutz heiß diskutiert wird und sich alle Welt auf die dementsprechenden Meldungen über Facebook, Google und Co stürzt.
Auch wenn diese Diskussionen (teilweise) etwas bewirken, bin ich es leid, mich daran zu beteiligen, zumindest was die „großen“ Datenskandale betrifft. Es gibt nämlich auch Probleme mit dem Datenschutz in einem viel kleinen Rahmen, der nur selten bzw. gar nicht angesprochen oder gar wahrgenommen wird.
Wer irgendwo (persönliche) Daten angibt, muss auch damit rechnen, dass diese nicht unbedingt sicher sind, auch wenn es den Anschein hat oder man gar denjenigen, dem man seine Daten anvertraut, persönlich und gut kennt.
Ich möchte an dieser Stelle mal eine Situation beschreiben, die ich so oder so ähnlich leider schon des Öfteren erlebt habe und die jedem zum Nachdenken anregen sollte:
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