Ich habe ehrlich gesagt von Wettervorhersage und Meteorologie so ziemlich Null Ahnung. Auch, oder gerade deswegen, gehöre ich zu den Leuten, die sich über die Ungenauigkeit von Wettervorhersagen aufregen, weil diese nicht bzw. nicht hundertprozentig zutreffen.
In der Tat ist es aber (zumindest gefühlt) so, dass jeder Radiosender, jeder Fernsehkanal und jede Wetterseite im Internet einen anderen Wetterbericht hat. Man könnte sich also daraus das Beste für den persönlichen Geschmack zusammensuchen und hoffen, damit richtig zu liegen.
Aber ich schweife ab, denn heute will auch ich einmal den Wetterfrosch spielen und mich in der hohen Kunst der Meteorologie versuchen. Allerdings greife ich dafür auf ganz andere Mittel als die “Profis” zurück. Mich interessieren keine Satellitenbilder, Radarkarten und Werte von Wetterstationen. Als Grundlage für meine Vorhersage nehme ich einfach mal meinen heutigen Arbeitstag, sowie die Auftragsliste der nächsten Tage.
Bevor ich aber ins Detail gehe, ist hier meine erste eigene Wettervorhersage: Mehr…
Eine Woche Urlaub liegt nun hinter mir und ich hatte mir für diese Zeit ein paar Dinge vorgenommen, die eigentlich schon längst hätten erledigt sein müssen. Aber 1. kommt es anders, als man meistens 2. denkt. Geschafft habe ich von meiner Liste nur einen einzigen Punkt und das auch nur, weil ich tatkräftige Hilfe hatte.
Nachdem sich bereits am vergangenen Freitag herausstellte, dass ich in meinem Urlaub noch einen Tag (am Dienstag) darf, musste ich notgedrungen meine ganze Planung über den Haufen schmeißen und erst einmal ein paar Termine umlegen, so gut das auf die Schnelle noch ging.
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… arbeiten, dann habe ich das erste Mal in meinem neuen Job Urlaub. Eine ganze Woche lang darf ich mich dann erholen, ausspannen und meine Freizeit genießen.
Bevor ihr jetzt allerdings in Neid ausbrecht, will ich Euch auch erzählen, auf welche Art und Weise ich mich erhole und meine Freizeit genieße. Nach fast einem Jahr Arbeitslosigkeit und dann nur rund 3 Monat arbeiten, erlaubt die Urlaubskasse nicht allzu große Sprünge, so dass ich mich in erster Linie in Bad-Mein-Heim aufhalten werde.
Da ich nicht der Mensch bin, der eine ganze Woche nur auf seinen Allerwertesten herumsitzt, habe ich mir für meine Urlaubswoche folgende Kleinigkeiten vorgenommen: Mehr…
Wunder gibt es immer wieder, auch im Bewerbungs-Procedere – auch wenn man es eigentlich nicht glauben mag, aber ich habe es wirklich erlebt.
Ich habe ja bereits im November ein Lebenszeichen von mir gegeben und dabei berichtet, dass ich ein Praktikum in meinem erlernten Beruf als Elektroinstallateur absolviere und mir eigentlich gute Hoffnungen auf eine Anstellung gemacht habe. Das war leider ein Satz mit X, nämlich nix.
Diese Erfahrung war nicht gerade motivirend und ich malte bereits das schlimmste aus, da mein Anspruch auf Arbeitslosengeld I nicht mehr lange währte und ich mir breits einen Termin zur Beantragung des allseits beliebten Hartz IV habe geben lassen.
Wie ich aber bereits in meinem letzten Post durchblicken ließ, habe ich den Weg zurück ins Arbeitsleben gefunden – und zwar auf eine für mich doch recht unkonventionelle schnelle Art und Weise.
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