Ubuntu – ich versuchs noch mal

Bereits seit einigen Jahren versuche ich mich immer mal wieder an dem Thema Linux, weil es mich interessiert. Jedoch habe ich bisher auch immer wieder recht schnell damit aufgehört, weil es einfach nicht so funktionierte, wie ich wollte. Angefangen habe ich damals mit einem Suse-Linux, das auf Grund eines fehlenden Hochgescwindigkeits-Internetanschluß noch auf CD-Rom daher kam. Ich ließ mich allerdings bereits von der Installation abschrecken, da ich von den geforderten Angaben (Adressen, Interrupts, Modellbezeichnungen der Hardware) schlichtweg überfordert war.

Es folgten im Laufe der Zeit ein paar weitere Gehversuche, unter anderem auch mit diversen Live-CDs wie Knoppix & Co. Auch Ubuntu ist mir bereits schon ein paar mal in die Hände gefallen, und obwohl es eigentlich Out-of-the-Box funktionierte, konnte ich mich einfach nicht damit anfreunden. Warum? Nun, es war und ist nun einmal nicht Windows und ich hatte weder Lust noch Zeit mir die notwendigen Kenntnisse über Terminal, Paketverwaltung usw. anszueignen – also blieb ich bei Windows.

Aber auch mit Windows habe ich so meine Schwirgkeiten – alle paar Monate ist eine Neuinstallation fällig, zumindest, wenn man so wie ich, viel im Internet unterwegs ist und sehr viele Programme ausprobiert – dann ist irgendwann der Punkt gekommen, an dem nichts mehr geht oder das System zumindest sehr, sehr langsam ist. Dazu kommen dann die ganzen Kosten für die unterschiedlichsten Software-Lizenzen – insbesondere wenn man über mehrere PCs im Haus verfügt, auf denen möglichst überall die gleiche Software sein soll.

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Turbo-Bewerbung

Wunder gibt es immer wieder, auch im Bewerbungs-Procedere – auch wenn man es eigentlich nicht glauben mag, aber ich habe es wirklich erlebt.

Ich habe ja bereits im November ein Lebenszeichen von mir gegeben und dabei berichtet, dass ich ein Praktikum in meinem erlernten Beruf als Elektroinstallateur absolviere und mir eigentlich gute Hoffnungen auf eine Anstellung gemacht habe. Das war leider ein Satz mit X, nämlich nix.

Diese Erfahrung war nicht gerade motivirend und ich malte bereits das schlimmste aus, da mein Anspruch auf Arbeitslosengeld I nicht mehr lange währte und ich mir breits einen Termin zur Beantragung des allseits beliebten Hartz IV habe geben lassen.

Wie ich aber bereits in meinem letzten Post durchblicken ließ, habe ich den Weg zurück ins Arbeitsleben gefunden – und zwar auf eine für mich doch recht unkonventionelle schnelle Art und Weise.

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Domino-Day mal anders

dominoVor 2 Tagen, am Freitag dem 13. war es wieder einmal soweit. Der mittlerweile seit 1998 stattfindende alljährliche Domino-Day flimmerte mal wieder über den Bildschirm. Zumindest bei den Leuten, die sich das immer noch antun wollten.

Und wie immer, wurde auch dieses mal dabei wieder ein neuer Weltrekord aufgestellt. Obwohl jedes Jahr die Motive wechseln und die Anzahl der Domino-Steine ansteigt, hat das Ganze für mich schon vor Jahren den Reiz verloren. Die ersten 2 oder 3 Male habe ich mir das ganze auch noch interessiert angeschaut, aber inzwischen ist es nur noch langweilig und ich frage mich, wie lange es dauert, bis dieses “Spektakel” nict mehr zur Prime-Time statt findet bzw. ganz aus dem TV verschwindet.

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Lebenszeichen

stromNein, keine Angst – auch wenn die Grafik hier vielleicht vermutetn lässt, dass mich der Blitz oder der (elektrische) Schlag getroffen hat, ist dem nicht so. Obwohl, mit Strom hat es im weitesten Sinne schon zu tun, aber dazu komme ich gleich.

Zu aller erst möchte ich mich dafür Entschuldigen, dass es hier in den letzten Tagen nichts Neues gab und ich mich auch bei Twitter arg zurück gehalten habe. Aber dafür gibt es gute Gründe, aber auch dazu gleich mehr.

Vorgeschichte

In den letzten 8 Jahren habe ich 5 Jahre im Verkauf gearbeitet und war dann kanpp 3 Jahre im Vollerwerb selbständig. Letzteres wurde mir allerdings von Kunden, die nicht zahlten, der sog. Wirtschaftskriese und meinem Glauben an das Gute im Menschen anständig verhagelt. So gehöre ich seit Februar diesen Jahres zu der großen Zahl, die Monat für Monat von der Agentur für Arbeit veröffentlicht wird. Da aber im Verkauf derzeit eher Stellen abgebaut als geschaffen werden und meine letzte Betätigung in dem von mir ursprünglich erlernten Beruf die oben erwähnten 8 Jahre zurück liegt, ist es leider alles andere als einfach, einen Job zu finden.

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ein paar Infos

Auch wenn es in den letzten Tagen oberflächlich hier ein wenig ruhiger war, habe ich jedoch ein paar kleine Änderungen hier im Blog vorgenommen, auf die ich hier einmal hinweisen will:

Wikio-Freunde im eigenen Blog

Auf Grund kleinerer technischer Unregelmäßigkeiten habe ich den Artikel Wiki-Freunde im eigenen Blog aktualisiert, so dass die von mir vorgestellte Lösung zur Anzeige des Wikio-Freunde-Feeds im eigenen Blog jetzt wieder ohne Probleme funktioniert.

Wikio Vote-Button

Als Teilnehmer der Wikio-Freunde-Aktion halte ich es für selbstverständlich, den Vote-Button von Wikio auch hier im Blog zu intigrieren. Der Button wird unterhalb des Artikels direkt über den Kommentaren angezeigt und bietet die Möglichkeit, für den jeweilgen Artikel bei Wikio zu voten.

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viel um die Ohren

Sorry, dass es in den letzten Tagen von mir so wenig zu lesen gabe, aber der gute Murphy hat mal wieder bei mir zugeschlagen. Daher bin ich mit ein paar anderen Aufgaben recht beschäftigt.

Allerdings gehört das Wochenende wieder ganz allein mir und ich kann mich wieder um meinen Blog kümmern – versprochen.

Bis dahin gibt es heute einfach nochmal ein kleines Viedo zur Einstimmung auf den kommenden Winter.

Verständigungsprobleme

Es gibt eine Menge Gründe, warum sich zwei (oder auch mehr) Menschen nicht bzw. falsch verstehen. Akzent, Dialekt oder ganz unterschiedliche Sprachen gehören genauso dazu wie Fehlinterpratitionen, mangelnde Aufmerksamkeit, Umgangssprache oder Slang-Ausdrücke.

Oft liegt es aber auch daran, dass ein Wort gleich mehrere Bedeutungen hat (z.B. Bank) oder dass zwei völlig verschiedene Begriffe von der Aussprache her ziemlich ähnlich klingen. Das letztere ist auch das Problem der Hauptprotagonisten in folgendem Video:

Wikio Freunde im eigenen Blog

Nachdem ja die Aktion Wikio Freunde recht erfolgreich angelaufen ist und sich bereits eine ganze Menge Blogs und Blogger daran beteiligen, habe ich mir die Frage gestellt, was haben meine Leser davon ?

Schließlich sind nicht alle meine Leser auch Blogger, und wenn doch haben nicht unbedingt alle ein Intereese daran, an dieser Aktion teilzunehmen.

Allerdings nehmen so viele tolle, interessante und informative Blogs an dieser Aktion teil, dass ich gerne meine Besucher / Leser darauf aufmerksam machen und die Blogs empfehlen  möchte.

Leider gibt es noch keine Möglichkeit die Freunde-Seiten auf Wikio öffentlich zu machen, auch wenn bereits hinter den Kulissen daran gearbeitet wird. Natürlich könnte ich auch alle Teilnehmer in meiner Blogroll aufführen, doch das bedeutet dann eine regelmäßige (tägliche) aktualisierung derselben.

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Wikio-Freunde

Social Communities sind ein wichtiger Bestandteil des Internets um Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und neu Inhalte kennen zu lernen.

Bereits vor einem halben Jahr hatte Matthias vom Meinungs-Blog die Aktion Wollen wir alle Technorati-Freunde werden ins Leben gerufen und damit einen sehr hohen Zuspruch aus der Blogosphäre erhalten. Leider haben sich in letzter Zeit die technischen Voraussetzungen derart verändert, dass eine sinnvolle Fortführung nicht mehr gegeben war.

Da sich aber Blogger gern vernetzten, haben sich ein paar Köpfe Gedanken dazu gemacht und die Aktion Wikio-Freunde gestartet. Koordiniert wird das Ganze im Blog Zentodone von Matthias, wo auch alle weiter Informationen zu finden sind.

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Blogparade – Zwischenstand

schlafAnfang Oktober habe ich eine Blogparade gegen Blogmüdigkeit gestartet, die noch bis zum 15. November läuft. Es ist also Zeit, einen ersten Zwischenstand zu ziehen.

Bisher sind dazu 17 Kommentare und Trackbacks eingegangen, für die ich mich an dieser Stelle schon einmal recht herzlich bedanken möchte.

Natürlich habe ich mir die Beiträge alle angeschaut und bin doch recht positiv überascht, wie intensiv sich viele mit deisem Thema auseinander gesetzt haben bzw. dies immer noch tun.

Erwartet hatte ich eigentlich die typischen Floskeln wie z.B. “schlechter Verdienst”, “keine Themen-Ideen” und “keine Lust”. Aber dem ist nicht so. Viele Punkte, die mir persönlich in diesem Zusammenhang nicht in den Sinn gekommen sind, werden thematisiert und regen zum Nachdenken an.

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