Als selbsternannte Leseratte bin ich ständig auf der Suche nach einem guten Buch (oder mehreren). Und ebenso natürlich freue ich ich mich immer, wenn ich günstig oder gar umsonst an guten Lesestoff komme. Da bot mir gestern mein Feed-Reader ein passendes Angebot: Den Fantasy-Roman “Das Erste Horn – Das Geheimnis von Askir 1″ von Richard Schwartz gibt es derzeit für lau (gratis, umme, für nada) bei Amazon als Kindle-Version. Diese Aktion läuft noch bis zum 14. Februar 2012.
Ich besitze zwar keinen Kindle, aber das ist auch nicht notwendig, denn die passende Software/App gibt es kostenlos auch für den heimischen Rechenknecht und für moblie Geräte. Praktischerweise werden kann man seine Kindle-Bücher auch auf mehreren Geräten (z.B. PC und Tablet) lesen, wobei auch noch Lesezeichen und die aktuelle Leseposition synchronisiert werden.
Aber zurück zum Buch: Mehr…
Ich habe mal wieder etwas in meinem Bücherregal gestöbert. Dabei fiel mir eines meiner absoluten Lieblingsbücher in die Hände, welches ich hier doch gleich einmal vorstellen möchte.
Auch wenn der erste gemeinsame Roman der beiden Autoren Douglas Preston und Lincoln Child bereits 1994 im englischen Original bzw. 1997 in der deutschen Übersetzung veröffentlicht wurde, mindert dies nicht im mindesten den Lesespaß.
Auch müssen es ja auch nicht immer Neuerscheinungen oder die aktuellen Bestseller sein, wenn man seinen Lesebedarf befriedigen will.
Relic: Museum der Angst
(*) ist eine Mischung aus Krimi, Science Fiction und Horror. Mehr…
Ich bin im Augenblick mal wieder in meiner Bücherwurm-Phase und habe nun bereits das dritte Buch von Cody McFadyen in Folge gelesen.
Und da ich ja über Die Blutlinie und Der Todeskünstler bereits hier berichtet habe, will ich dies natürlich für Das Böse in uns
(*) auch tun.
Auch wenn es bei Das Böse in uns um eine eigene, in sich geschlossene Story handelt, ist es nicht gänzlich verkehrt, die beiden vorherigen Bände bereits gelesen zu haben. So lässt sich die Entwicklung der Charaktere besser nachvollziehen und man kann die Erwähnung der früheren Fälle besser nachvollziehen. Mehr…
Obwohl ich zeitlich ziemlich eingespannt bin, habe ich mir dennoch die Zeit genommen, meine Nase wieder einmal in ein Buch zu stecken. Meine Wahl fiel dabei auf das 2. Buch des US-Amerikaners Cody McFadyen mit dem Titel Der Todeskünstler. Dabei handelt es sich um die Fortsetzung seines ersten Romans Die Blutlinie, welches ich ebenfalls gelesen habe.
Es ist zwar nicht unbedingt erforderlich Die Blutlline gelesen zu haben, da Der Todeskünstler mit einem recht umfassenden Rückblick auf die bisherigen Geschehnisse beginnt. Allerdings gibt es doch ein paar Stellen, die mit dem Wissen von Band 1 mehr Sinn ergeben und verständlicher sind.
Der Todeskünstler ist bereits 2007 bei Bastei-Lübbe erschienen und fällt somit nicht mehr in die Kategorie Neuerscheinungen – aber da ich eh viel zu selten zum Lesen komme, ist das schon OK. Und außerdem kann man so auch ein paar Euros sparen, wenn man auf die Taschenbuchausgabe oder ein gebrauchtes Exemplar wartet. Mehr…
Ich bin von Haus aus eine richtige Leseratte, auch wenn ich leider viel zu selten die Zeit finde, meine Nase in ein gutes Buch (bzw. eBook) zu stecken. Aber wenn es mir einmal gelingt und die Story stimmt, ist auch ein relativ dicker Wälzer an einem Wochenende durchgeschmökert. Dabei muss es sich nicht unbedingt um aktuelle Titel handeln – auch Bücher, die schon ein paar Tage auf dem Buckel haben sind mir stets willkommen (und meist auch günstiger).
Vor kurzem fiel mir der Thriller die Blutline von Cody McFadyen in die Hände und fesselte mich an meine Leseecke. Auch wenn das Werk sicher nicht mehr in die Kategorie Neuerscheinungen fällt und einige das Buch schon kennen werden, möchte ich es trotzdem gerne kurz vorstellen: Mehr…
Vor ein paar Wochen rief die liebe Tanja auf ihrem Blog zu einem Gewinnspiel auf, bei dem es 3 Exemplare des Buches “CSS einfach erklärt” von Jens Kilgenstein zu gewinnen gab. Natürlich habe auch ich einen Beitrag dazu verfasst und so Fortuna herausgefordert, mir doch endlich auch einmal etwas gutes zu tun.
Anscheinend wurde mein flehen von der Glücksgöttin erhört, denn vor kurzem veröffentlichte Tanja nun die Gewinner und siehe da: Ich bin einer der Glücklichen. Na gut, die Chancen standen sehr hoch für mich, denn leider haben sich trotz der sehr interessanten Thematik nur 4 Teilnehmer (inkl. mir) gefunden, um die 3 Bücher zu buhlen. Kurzerhand erhöhte der Autor Jens Kilgenstein dann die Anzahl der Exemplare auf 4 Stück, so dass alle 4 Teilnehmer nun jeweils ein Buch ihr eigen nennen können. Das ist auch eher selten und verdient meinen Respekt und ein extra Dankeschön an Jens Kilgenstein. Mehr…
Es ist mal wieder soweit. Heute hat der Bund der Steuerzahler die aktualle Ausgabe des bekannten schwarzes Buches veröffentlicht.
Obwohl in dem rund 50 Seiten starken Schwarzbuch 128 Fälle von Verschwendung öffentlicher Gelder aufgeführt sind, handelt es sich dabei jedoch nur um ausgesuchte Beispielfälle. Diese stehen lediglich exemplarisch für einen sorglosen Umgang mit dem Geld der Steuerzahler.
Jeder kann die aktuelle Ausgabe (übrigens bereits die 37.) unter schwarzbuch09.steuerzahler.de einsehen. Dort sind die Beispielfälle nach Kategorien und nach Bundesländer aufgelistet. Auch eine PDF-Version des Gesamtwerkes steht zum Download bereit. Des weitern lässt sich eine gedruckte Ausgabe kostenlos bestellen.
Im Vorwort von Dr. Karl Heinz Däke heißt es:
Da geht es um Fehlplanungen und Kostenexplosionen, teure Annehmlichkeiten, Mängel im Beschaffungswesen oder auch um Reisen und Empfänge auf Kosten der Steuerzahler. Hinzugekommen sind in diesem Jahr Beispiele für die Fehlverwendung von Steuergeld im Rahmen der staatlichen Krisenbewältigung.
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